Aktuelles

Hinweise zur Notbetreuung in der Osterferien

Liebe Eltern,

auch in den Osterferien bieten wir für alle Schülerinnen und Schüler, deren Eltern für die Aufrechterhaltung unseres Lebens verantwortlich sind, in der Schule eine Notbetreuung an.
Im Folgenden finden Sie Hinweise zur Notbetreuung und die Anmeldung zur Betreuung.
Sie erreichen die Ferienbetreuung unter der Telefonnummer: 0171 / 3804225

Infoblatt: Wer hat Anspruch auf eine Notbetreuung

Anmeldung zur Notbetreuung

Hinweise zur Notbetreuung von Montag, 16.03.2020 bis 27.03.2020 und 15.04. bis 17.04.2020 Coronavirus – Co VID-19

Liebe Eltern,

seit Montag, den 16.03.2020 fällt die Schule für alle Schülerinnen und Schüler aus.
Um den Eltern, die für die Aufrechterhaltung unseres Lebens verantwortlich sind, die Möglichkeit zu geben, zu arbeiten, bieten wir eine Notbetreuung an. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.

Elternbrief zur Notbetreuung und Rücklaufzettel herunterladen

Wir machen selbst Brot

Am 28. September hat die Klasse 3a im Schulbiologiezentrum einen Ausflug gemacht. Ein Kind berichtet:

Besuch in der Waldstation Eilenriede​

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2019/2020 besuchten die Klassen 2a und 2b die Waldstation Eilenriede. Da viele Stadtkinder einen typischen Wald gar nicht kennen, ist die Waldstation als außerschilischer Lernort sehr geeignet. Außerdem war er mit dem Linienbussen gut erreichbar.

Geschultes Personal der Waldstation übernahm vor Ort die Führung. Die Schüler lernten, dass es in Wäldern nicht nur verschiedene Laub- und Nadelbäume gibt, sondern auch sehr giftige Pflanzen. Sie lernten die Kreuzspinne als ungefährlich und die Ameisen als nützliche Putzkolonnen des Waldes schätzen.

Am interessantesten erwiesen sich für alle Schüler die Frettchen, die sie ausgiebig streicheln durften. Frettchen gehören zur Familie der Marder. Dass Frettchen Fleischfresser sind, erkennt man an den vielen, sehr spitzen Zähnen. Die Kinder besuchten auch die Waschbären in ihrem Käfig. Die Tiere schnupperten an der hingestreckten Hand und erwiesen sich als friedlich, man musste sich jedoch sehr ruhig verhalten. Einen verletzten Vogel fütterten die Kinder mit lebendigen Mehlwürmern. Alle Kinder wurden aufgefordert, die Mehlwürmer einmal in die Hand zu nehmen – völlig trocken und sauber fühlten sie sich an.

Auch das Basteln mit verschiedenen Materialien, die der Wald bietet, stand auf dem Stundenplan. Aus verschieden großen und verschieden dick geschnittenen Holzscheiben, Bucheckernhüllen und Tannenzapfen setzen die Schüler verschiedene Tiere zusammen, die sie mit nach Hause nehmen konnten. Viel Vergnügen bereitete zum Abschluss noch der Spielplatz und der daran angrenzende Teich.