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Wir machen selbst Brot

Am 28. September hat die Klasse 3a im Schulbiologiezentrum einen Ausflug gemacht. Ein Kind berichtet:

Besuch in der Waldstation Eilenriede​

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2019/2020 besuchten die Klassen 2a und 2b die Waldstation Eilenriede. Da viele Stadtkinder einen typischen Wald gar nicht kennen, ist die Waldstation als außerschilischer Lernort sehr geeignet. Außerdem war er mit dem Linienbussen gut erreichbar.

Geschultes Personal der Waldstation übernahm vor Ort die Führung. Die Schüler lernten, dass es in Wäldern nicht nur verschiedene Laub- und Nadelbäume gibt, sondern auch sehr giftige Pflanzen. Sie lernten die Kreuzspinne als ungefährlich und die Ameisen als nützliche Putzkolonnen des Waldes schätzen.

Am interessantesten erwiesen sich für alle Schüler die Frettchen, die sie ausgiebig streicheln durften. Frettchen gehören zur Familie der Marder. Dass Frettchen Fleischfresser sind, erkennt man an den vielen, sehr spitzen Zähnen. Die Kinder besuchten auch die Waschbären in ihrem Käfig. Die Tiere schnupperten an der hingestreckten Hand und erwiesen sich als friedlich, man musste sich jedoch sehr ruhig verhalten. Einen verletzten Vogel fütterten die Kinder mit lebendigen Mehlwürmern. Alle Kinder wurden aufgefordert, die Mehlwürmer einmal in die Hand zu nehmen – völlig trocken und sauber fühlten sie sich an.

Auch das Basteln mit verschiedenen Materialien, die der Wald bietet, stand auf dem Stundenplan. Aus verschieden großen und verschieden dick geschnittenen Holzscheiben, Bucheckernhüllen und Tannenzapfen setzen die Schüler verschiedene Tiere zusammen, die sie mit nach Hause nehmen konnten. Viel Vergnügen bereitete zum Abschluss noch der Spielplatz und der daran angrenzende Teich.